SINGLEREISEN.DE GUTSCHEIN
31.05.2010 - 18:52

Kingsegeln60

Die King Kamehameha Segelreise – in Kooperation mit Singlereisen.de

Komm mit an die Côte d'Azur – und lebe wie Gott in Frankreich
Segeln– das ist ein Urlaub der ganz anderen Art. Aktiv sein und aktiv gestalten – das ist das Motto unserer Single-Segeltörns. Ein Urlaub entlang der Côte d’Azur bietet Abwechslung pur – auch an Bord einer Yacht. Revier dieser Segeltour ist der provencialische Küstenabschnitt zwischen Toulon und Nizza.
Du besuchst Saint Tropez, Cannes und die Promenade des Anglais in Nizza aber auch die vorgelagerten Naturschutzgebiete mit herrlichen Stränden, unberührten Wäldern und kleinen Häfen.
Die Côte d'Azur ist eine abwechslungsreiche Küste mit dem perfektem Angebot für deinen Yacht-Urlaub. Feine Sandstrände wechseln sich mit schroffen Felsformationen ab und du umsegelst kleine Inseln und erkundest weite Fjorde.
Beim Ankern in malerischen Buchten kannst du Relaxen, Baden und Schnorcheln aber auch das quirlige Leben in den Häfen genießen. Das Wasser ist sauber und bis spät in den Herbst warm. Jeder Landgang bringt neue Erlebnisse:
Auf den Märkten findest du leckere Köstlichkeiten und bei einem Glas Rotwein oder Champagner in den verwinkelten Altstadtgassen ist der Alltag schnell vergessen.
Die besonders Aktiven unter euch machen Wanderungen oder Mountainbike-Touren durch die zauberhafte provencialische Landschaft. Die „Wasserratten“ unternehmen Schnorchel-Ausflüge oder Tauchgänge.
Wir schenken Dir 60 € !
Hinweis: Die Anzahl der Plätze ist limitiert – wer zuerst bucht ist bei diesem Highlight auch dabei!

DER GUTSCHEINCODE FÜR DIE KING KAMEHAMEHA SEGELREISE LAUTET: KINGSEGELN60

 


Singlereisen

 

 


30 € Reisegutschein für Singles und Alleinreisende! *

 

 

 

 


 Bei singlereisen.de findest du für genau deinen Geschmack eine Fülle interessanter Angebote weltweit. Ob Lebensfreude pur auf Kuba mit Salsa, Kultur & Natur, Segeln an der Côte d´Azur, Yoga in der Wüste oder einem Rendezvous der Sinne – wir haben für Single, Alleinreisende, Aktiv-Urlauber oder Single mit Kind immer die passende Reise. Perfekt organisiert – herzliche Atmosphäre inklusive. Garantiert!

 

 

 

 

 

 

*Der Gutschein ist bis zum 31.12.2010 gültig und bei der Buchung über www.singlereisen.de einzulösen.

 


 


 

 

 

 

Wenn man einen weißen Anzug trägt
20.05.2010 - 12:02

Buchtipp

Kennt ihr Max Goldt? Nicht wirklich? Solltet ihr aber. Denn der Typ hat´s in sich. Einmal sagte er diesen Satz: „Ich habe mich immer aufgefordert gefühlt, gerade den Tabu- oder Dämmerlichtzonen des menschlichen Miteinanders besonders präzise Anteilnahme zukommen zu lassen, und fühle mich da durchaus kompetent.“ Als Autor für diverse Titanic-Ausgaben weiß er, wie man sich Freunde macht. Im Jahr 2002 nun schrieb Max Goldt das Buch: „Wenn man einen weißen Anzug anhat. “Bei dem Versuch, diese beiden Aussprüche zusammenzubringen, wird das genannte Buch sehr hilfreich sein. Denn einen weißen Anzug anzuhaben, bedeutet nichts weiter, als den lieben langen Tag zumindest physisch rein gar nichts zu tun - damit der Anzug auch weiß, also fleckenlos, bleibt- aber dennoch mehr als die meisten anderen mitzukriegen, denn die Banalität und somit die Wahrheit des Alltags liegen doch schließlich im Detail. Und dort spürt Max Goldt sie auf. Dem Uneinsichtigen liefert Max Goldt zugleich noch eine Definition des erschwinglichen Glücks: „Wer Humor hat, hat Distanz zu sich selbst, kann sich von weitem sehen, ist dadurch gegen Wut und Hass zwar nicht gefeit, wird aber nicht von ihnen aufgefressen.“ Diese an Wissenschaftlichkeit angelehnte Methode ist mehr als typisch für Goldt, der seinen Leser nicht von einem Ulk zum nächsten zerrt, sondern seine Satire um das Gerüst einer sorgfältig analysierten aber dennoch subjektiven Realität aufbaut. In diesem Buch sind es die Erlebnisse innerhalb von ungefähr fünf Monaten, die der Leser Max Goldt in seinen tagebuchartigen Ausführungen verfolgen darf. Ob auf Lesetour, mit Freunden auf einem kurzen Ausflug in den Süden der Republik oder die eindrucksvolle Beschreibung von vielen Goldt´schen Umzügen. Mit ihm wird´s nie langweilig.

Survival of the death
20.05.2010 - 10:09

 

Filmche Gugge

Es ist immer seltener der Fall und in der Regel auch ein Qualitätsmerkmal, wenn der Name eines Künstlers unverrückbar mit einem gewissen Genre verbunden wird. Oder wie in diesem Fall das Sub-Genre Zombiefilm. Beim Connaisseur klingen jetzt die Glocken: Es kann sich dabei nur um George A. Romero handeln, den Godfather des Zombiefilms. Der Grund? Romero, der mit „Night of the Living Dead“ 1968 den ersten Film über Wiedergänger schuf, hat den nächsten Teil seiner “Dead”-Reihe vorgestellt: “Survival of the Dead”. Auch hier geht es – wie könnte es anders sein – um die liebgewordenen Verstorbenen, die es nicht so recht in ihrem Grab zu halten vermag. Hier die Story: Die Welt ist fest in der vermoderten Hand der Zombies, die wenigen verbliebenen Menschen müssen sich jeden Tag durchschlagen. Unter ihnen auch der ehemalige Nationalgardist Sergeant Crocket (Alan van Sprang) mit einigen desertierten Soldaten. Eines Tages kommt die Truppe in Folge eines Aufeinandertreffens mit einigen Hinterwäldlern in Besitz eines Geldtransporters – mit prall gefülltem Safe. Der will natürlich in Sicherheit gebracht werden und auf der Suche nach einem passenden Ort stoßen die unverhofften Neureichen auf eine dubiose Internet-Botschaft, in der eine Insel vor der Küste Delawares als sicherer – zombiefreier – Hafen angepriesen wird. Dort angekommen stellt die Gruppe schnell fest, dass das Paradies nicht ganz hält, was die Botschaft verspricht. Denn auf der Insel tobt eine uralte Familienfehde, in die Crocket und seine Mannen nun hineingezogen werden. Doch was tut man mit geliebten Familienmitgliedern, die von den Toten zurückkehren? Auf der einen Seite entledigt man sich der Zombies auf altbekannte Weise, auf der anderen sollen sie mehr oder weniger domestiziert werden. Da ist Konflikt vorprogrammiert, sowohl zwischen Mensch und Zombies, als auch zwischen den beiden menschlichen Lagern. Und mittendrin Crocket’s Trupp, der eigentlich nur das Geld in Sicherheit bringen wollte.... 

Romero schafft mit dem Film nichts Neues, denn der Zuschauer kennt mittlerweile jeden Schocker. Und obwohl man mittlerweile Alles gesehen hat, gelingt es dem Altmeister immer wieder, den Zuschauer aufs Neue zu fesseln. Dieses Mal ist es das schon fast an einen 60er Jahre-Western erinnernde Setting der Geschichte. Man wartet irgendwie ständig darauf, dass gleich ein junger Clint Eastwood um die Ecke spaziert. Doch die Untoten fügen sich hier wunderbar ein und werden vom Regisseur derart in Szene gesetzt, dass der Film eine ganz eigene Charakteristik bekommt, der man sich als Fan von Romero nur sehr schwer entziehen kann. 

kr

 

IG-Farben-Haus
17.05.2010 - 10:09

Um die Häuser ziehen

Architekt: Hans Poelzig

Baujahr: 1928 bis 1931

Ehemalige Zentralverwaltung der I.G. Farbenindustrie AG. Die Formensprache des großzügig schwingenden Baukörpers verband damals Moderne und Tradition. Das Gebäude ist 250 m lang, 35 m hoch und hat neun Geschosse. Die Innenausstattung ist weitgehend erhalten: Eingangs- und Fahrstuhltüren sind aus Bronze, Decke und Wände des Windfangs sind mit Kupferfriesen und Bronzeplatten verkleidet. Auf der Rückseite des Gebäudes befindet sich ein angesetzter, vollständig verglaster Rundpavillon. Erhalten sind außerdem die heute selten gewordenen Paternoster-Aufzüge. Stadtteil: Westend Adresse: Grüneburgplatz 1 So klingt die kurze und nüchterne Beschreibung des Hauptgebäudes des neuen Campus Westend in Frankfurt – Soll ich jetzt wirklich glauben, dass das alles ist, was das Studieren in Frankfurt auszeichnet? Wer wie ich feste daran glaubt, dass da noch mehr ist, der kommt einfach am Freitag, den 7. Mai in den KING KAMEHAMEHA CLUB und erlebt, wie das Studium in der Mainmetropole am Wochenende auch klingen kann – HIGH VOLTAGE!

Schlussendlich
10.05.2010 - 15:31

Eintracht_slider7

So, das war sie also, die Saison 2009/10. Rot-weiß oben, blau-weiß unten. Und das gleich zweimal. Bayern München wird Meister, Hertha und Bochum müssen runter in Liga 2.

Spannend war es bei der Vergabe der internationalen Plätze ebenso wie bei der Frage nach dem zweiten Absteiger und dem Relegationsteam. Hannover hätte es treffen können, doch mit viel Energie und einer tollen Mannschaftsleistung wurde das Ruder am Ende noch umgerissen. Bochum weg, Nürnberg nun am Donnerstag und Sonntag in der Relegation gegen Augsburg - da ist alles drin, denn der FCA hat nen echten Lauf und will neben den feststehenden neuen Erstligisten Lautern und Pauli mit hoch ins Oberhaus.

Bremen schafft es durch ein erneutes Pizarro-Tor neben München und Schalke in Championsleague-Gefilde, Leverkusen, Dortmund und Stuttgart greifen nächste Saison in der Euro-League nach Erfolg und Kohle. Und das ohne unseren Lehmann, den nimmer müden Keeper, für den der allseits bekannte Torhüter- (und Linksaußen-) Mythos anscheinend erschaffen wurde.

Der Mai 2010 bleibt aber spannend. Samstag steigen die Pokalfinalspiele in Köln und Berlin, dann wird´s Sonntag spannend beim Relegationsrückspiel, ehe es international um die Krone geht: am 22.5. in Madrid Bayern vs. Inter Mailand.

Kopenhagen
05.05.2010 - 17:04

1000 Orte

Die überall gegenwärtige Geschichte Kopenhagens trägt viel zur ganz besonderen Stimmung in den Cafés und Bars der dänischen Hauptstadt bei - viele von ihnen liegen nämlich in Kellern oder historischen Gebäuden. Von trendiger Fusionsküche bis hin zu Frikadellen bieten sie für jeden Geschmack etwas. Und das oft zu erschwinglicheren Preisen als Restaurants. Die Cafés zeichnen sich durch ihren guten Kaffee und Kaffeespezialitäten sowie ihre Brunchangebote aus. Letztere sind vor allem am Wochenende richtig beliebt. Auch das Kopenhagener Nachtleben hat viel zu bieten. Doch welche Diskothek Ihr auch auswählt - meist steigen Gästezahl und Stimmung erst nach Mitternacht. Deshalb treffen sich viele Nachtschwärmer meistens erst in einer der zahlreichen Kopenhagener Bars auf einen Drink, ehe sie sich zu einem der zahlreichen Clubs aufmachen. In Kopenhagen gibt es Bars für jeden Geschmack und für jede Ausgeh-Laune, vom alten Wirtshaus über klassische Brauhäuser wie das Nørrebro Bryghus, das im einstigen Gebäude einer Metallwarenfabrik von 1857 zuhause ist, bis zur Trendbar im modernen Stahldesign. In den klassischen Kneipen und Bodegas treffen sich auch heute noch gern Stammgäste, die Luft ist nicht selten rauchgeschwängert. Hier herrscht meist eine entspannte Atmosphäre und man kommt schnell ins Gespräch. Kopenhagen ist eine echte Café-Stadt. Man trifft sich in den dort auf einen Kaffee, zum Mittagessen oder um gemeinsam einen Drink zu genießen. Besonders das Mittagessen hat die neuen Cafés mit ihrer kreativen und experimentellen Fusionsküche beliebt gemacht. In der Regel werden dort erst um 1.00 oder 2.00 Uhr die Türen geschlossen, die Kneipen und Clubs haben oftmals bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Beliebte Gegenden der Nachtschwärmer sind der Nyhavn und der Boltens Gaard. Und was sagt der Däne über Frankfurt? AI LAIK – mit Kid Massive am 28. Mai !

mg

THE MENTALIST
05.05.2010 - 16:35

Filmche Gugge
In der Serie „The Mentalist“ ist Patrick Jane (Simon Baker) der Protagonist. Er unterstützt die Polizei bei schwierigen Ermittlungen, denn dank seiner sehr guten Beobachtungsgabe, seiner Menschenkenntnis und seiner Fähigkeit andere zu hypnotisieren, kann er immer wieder neue Spuren entdecken. Doch schnell wird die traurige Geschichte von Jane klar: Einst lebte er ein Leben als Betrüger. Er gab sich als ein psychisches Medium aus und nahm so leichtgläubige Menschen aus, denen er vorspielte, mit toten Verwandten im Jenseits reden zu können. Allerdings assistierte er auch damals bereits regelmäßig der Polizei und als er sich im Fernsehen damit brüstete, wichtige Hinweise zur Ergreifung des Serienkillers Red John geliefert zu haben, war genau dieser davon wenig begeistert und rächt sich an Jane. Er tötet dessen Frau und seine kleine Tochter. Jane zerbrach daran und wurde in die Psychatrie eingeliefert. Wieder auf freiem Fuß hat er sich geschworen, Red John, der immer noch nicht festgenommen werden konnte, zur Strecke zur bringen. Wieder unterstützt er die Polizei, in der Hoffnung einen Hinweis auf den Mörder seiner Familie finden zu können. Und dazu ist er bereit fast alles zu riskieren – auch sein Leben, wenn es sein muss. Gewisse Ähnlichkeiten mit anderen mit anderen TV-Serien lassen sich kaum verleugnen, denn auch bei „Profiler“, „Monk“ oder „Psych“ geht es um einen Protagonisten, der durch besondere Fähigkeiten Hinweise erkennen und Schlussfolgerungen ziehen kann, die anderen verschlossen bleiben. Und doch ist die Serie anders als die genannten. Das liegt zum einen an der Geschichte um den (bisher) ungesehenen Antagonisten Red John, auf dessen Verfolgung Jane immer wieder neue Fälle löst. Auch fehlt das Augenzwinkern der Serie „Monk“. Darüber hinaus ist die schauspielerische Leistung von Simon Baker hervorzuheben, der für seine Rolle bereits für einige Auszeichnungen nominiert wurde, u.a. für den Golden Globe und den Emmy. Er spielt seine Rolle äußerst glaubwürdig, vor allem dessen Besessenheit von der Jagd nach Red John. In Deutschland wird die Serie von Sat1 übertragen, wo derzeit die zweite Staffel gezeigt wird. Die erste Staffel ist seit September letzten Jahres auf DVD erhältlich. kr

Was ist Selected?
04.05.2010 - 20:29

Um die Haeuser ziehen

Mit seinem guten Namen Zahlen – der Werbeslogan aus den 1980ern fällt mir noch heute jedes Mal ein, wenn ich irgendetwas mit Karte zahle. Nicht etwa, weil ich einen wohlklingenden Namen hätte, vielmehr weil mir jedes Mal bewusst wird, dass ich es am Ende doch mit meiner Kohle zahle. Da lob ich mir doch die KING KAMEHAMEHA CLUBKARTE. Mit SELECTED macht sie keine leeren Versprechungen, sondern hat mir wirklich was zu bieten. Zu den normalen Vorteilen, die sie mir ohnehin bringt, kommt jetzt noch etwas dazu: Die Inhaber der KING KAMEHAMEHA CLUBKARTE erhalten zukünftig die Möglichkeit, in teilnehmenden Geschäften Waren und Dienstleistungen zu Aktionspreisen zu beziehen. In Zusammenarbeit mit den exklusivsten und trendigsten Adressen Frankfurts und der näheren Umgebung stellen zukünftig auf der Homepage ständig wechselnde Aktionspartner ihre Angebote an die Inhaber der  KING KAMEHAMEHA CLUBKARTE vor. Also, CLUBKARTE einstecken, raus an die frische Luft und die erlesenen Adressen in deiner Umgebung ansteuern – es lohnt sich. Spar doch einfach mal mit dem guten Namen deines Lieblingsclubs.