Rock und Shop
30.03.2010 - 10:05

Fashion

ROCK? Auf jeden Fall!  Die Jeans von Nudie sind mal so richtig rockig, und durch die Veredelung durch JK vom JK 's Custom Tattoo Shop bekommen sie einen absolut einmaligen Look. So, und SHOP? Klar kann man Jeans von Nudie in angesagten Läden auch kaufen. Customized von JK sind sie aber fast schon unbezahlbare Einzelstücke – Aber, bezahlen ist ja hier auch nicht das Thema. Der KING KAMEHAMEHA CLUB, Brandpool und JK 's Custom Tattoo verlosen hier für Euch 3 der exklusiven Must-Haves. Und weil es auf der Welt immer unfair zugeht, gibt es zwei für Mädels und nur eine für Jungs. Einfach eine kurze Mail mit HER MIT DEM DING, warum du die Hose willst und der Größe an club-ffm@king-kamehameha.de schicken und einfach besser aussehen… Bleibt natürlich nur noch eine Frage für Dich offen: Warum haben wir denn auf einmal so die Spendierhosen an? Ganz klar, wir wollen natürlich, dass Du passend angezogen bist, wenn wir am 17. April ROCK & SHOP im KING KAMEHAMEHA CLUB feiern. Nach dem 2-tägigen Kollektionsverkauf-Marathon bei Brandpool drehen wir mal so richtig auf und nehmen das Thema Mode mit auf eine Reise durch die Nacht. Während DJ Monique mit treibendem House-Sound die Tanzfläche im Club zum Beben und die Gäste zum Schwitzen bringt, vollendet JK vom JK 's Custom Tattoo Shop im Garten live vor deinen Augen seine T-Shirt-Kreationen. Der Tattookünstler nutzt Airbrush, um seine wilden Motive auf dem Baumwollstoff zu verewigen und passt das Shirt den individuellen Wünschen seines zukünftigen Trägers an. Das eigene customized T-Shirt kann man gleich am Ende der Nacht mitnehmen. Wenn also die neidischen Blicke deiner Freunde auf deiner Hose ruhen, können sie sich ihr eigenes Unikat besorgen – hier wird dann aber geshoppt! sg

King Kamehameha – Haute Fidelity Vol 1
29.03.2010 - 17:50

Lang lang ist es her: Wir schreiben das Jahr 2000. Zum ersten Mal seit 1000 Jahren sind drei Nuller in der Jahreszahl, Kim Dae Jung gewinnt den Friedensnobelpreis, Frankreich die Fußballeuropameisterschaft und Maschen-Draht-Zaun von Stefan Raab ist 8 Wochen auf Platz 1 der deutschen Single-Charts, als die erste King Kamehameha Club Compilation das Licht der Welt erblickt. Zusammen gestellt von unserem langjährigen Resident DJ Steve Blunt erschien sie in zartem Baby-Blau, gespickt mit den Song, die damals Club-Geschichte schrieben und einen angenehmen Kontrast zum Metzgersound des ehemaligen Viva-Moderators boten. Kein Wunder also, dass die Scheibe mit Molokos  Sing it back oder dem Track der Soulsearchers Can’t get enough, der zum ersten Hit des damals noch jungen Uk Indie Labels Defected wurde, gut ankam. Es wäre aber keine  „King Ka Compilation“, wären nicht auch Tracks dabei gewesen, die sich abheben vom gängigen kommerziellen Club-Klischee.  De Phazz - Mambo Craze,  Interferance – Wonderland oder Bill Ben & Baggio mit ihrer Electro-Funk-Version des Curtis Mayfield-Klassikers Pusherman sind hier die Anspieltipps.

sm

Frankfurt-Bochum
29.03.2010 - 17:30

Stadionwurst

So langsam wird es unheimlich…

Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt… Erkannt? Ja genau, es geht um Bochum, noch genauer gesagt ging es nach Bochum. Diesmal musste die Eintracht am 28. Spieltag tief in den Pott aufs Auswärtsspiel reisen und den 8. Tabellenplatz verteidigen. Eine dieser Phrasen zum Fußball ist ja auch die, dass gerade die Spiele gegen vermeintlich schwächere Mannschaften die gefährlicheren sind, da man überheblich in die Falle tritt. Und beinahe wäre dies auch zum Schicksal der Frankfurter geworden, denn bereits nach 10 Minuten schoss die Gelsenkirchener Leihgabe Lewis Holtby die Gastgeber in Führung. Noch in der letzten Saison wäre dies vermutlich das Aus für die Frankfurter Bemühungen gewesen, in dieser Spielzeit jedoch sind die auf einmal in der Lage und drehen so ein Spiel mal um. Noch in der ersten Halbzeit glich Marco Russ den Spielstand aus, und in der 64. Minute machte Caio mit dem 1:2 alles klar. Jetzt also erfüllt auch noch das brasilianische Sorgenkind zunehmend die Erwartungen, die man eigentlich Anfang 2008 in seine Richtung formuliert hatte, und steigert zusehends seine Form – So langsam wird es unheimlich, vor allem, da selbst realitätsnahe Fans inzwischen damit beginnen von mehr zu träumen, und dafür gibt es ja bekannterweise in Frankfurt immer eine kalte Dusche. Die erste Ernüchterung kam am Samstag gleich in der Gestalt, dass der Sieg gegen die Bayern nichts wert war: In diesen Wochen gewinnt ja jeder gegen die. Stuttgart dreht einen 0:1 Rückstand und gewinnt 2:1 gegen die Bayern, und das auch noch vor deren Publikum in der Allianz Arena. …ist es besser, viel besser, als man glaubt! Besser als man am Anfang der Saison glauben wollte läuft es hingegen für Schalke. Nachdem Leverkusen 2:0 besiegt ist, verbringt man zumindest die Woche auf Platz 1, und an Gelsenkirchener Schulen wird laut über die Aufnahme des Zirkeltrainings in den Lehrplan bereits ab der ersten Klasse diskutiert.

Mainz – Wolfsburg 0:2
Berlin – Dortmund 0:0
Hannover – Köln 1:4
Bremen – Nürnberg 4:2
Hoffenheim – Freiburg 1:1
Mönchengladbach – Hamburg 1:0

sg

Calla
29.03.2010 - 11:23

Blume des Monats

Die Calla wächst an Teichrändern und in Waldsümpfen Mittel- und Nordeuropas, Sibiriens und Nordamerikas. Sie gehört zur Gattung der Aronstabgewächse mit der einzigen Art Calla palustris. Der botanische Name setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort kallos = schön und aus dem lateinischen Wort paluster = sumpfig. Im Deutschen klingt das weniger elegant: Sumpfkalla, Schlangenwurz, Schlangenkraut, Sumpf-Schlangenwurz oder auch Schweinsohr. Die Blüte hat rundlich herzförmige spitze Blätter, der Blütenstand besteht aus einem etwa 2 Zentimeter langen, gelben Kolben (Spadix), der von einem einzelnen weißen Hochblatt (Spatha) umgeben ist. Die Blüten sind stark reduziert; es sind keine Kelch- und Kronblätter vorhanden. Staubblätter sind sechs vorhanden. Die Blütezeit liegt zwischen Mai und Juni. Die roten Beeren sind giftig. Die Calla hat einen kulturellen Wandel hinter sich: in den 50er und 60er Jahren galt sie wie sehr viele weißen Blumen als reine Friedhofsblume. Mein Gärtner berichtete, dass seine weibliche Verwandtschaft sauer reagierte, wenn sie Callas geschenkt bekam. Mit ihr wurde immer der Tod assoziiert. In den 80er Jahren wandelte sich das Image und heute sieht man sie nicht selten in Hochzeitsbuketts oder in Edelgestecken zur Dekoration. ub

MEHR ALS EIN MODESTATEMENT - AUSDRUCK VON VERANTWORTUNG
29.03.2010 - 10:59

Beauty and Lifestyle

46664 war Nelson Mandelas Gefangenennummer auf Robben Island – Gefangener Nummer 466, inhaftiert im Jahre 1964. Im Jahr 2003 wurde 46664, eine 100%ige Tochter der Nelson-Mandela-Stiftung, gegründet und im Jahr 2006 rief Nelson Mandela die Kampagne „46664 – It’s in our hands“ ins Leben. Sie ist die afrikanische Antwort auf die weltweite HIV/Aids-Epidemie und finanziert sich nicht nur durch Spenden, sondern auch durch das Veranstalten von Rockkonzerten sowie durch den Verkauf von Armreifen, der 46664 Bangles. Aus den wertvollen regionalen Ressourcen Silber, Gold und Platin werden die von dem Designer Rael Kahn entworfenen Armreifen in aufwändiger Handarbeit von südafrikanischen Handwerkern, die alle an Aids erkrankt sind, gefertigt. Zwei Drittel des Verkaufserlöses fließen zum einen direkt in die Initiativen und Programme der 46664-Kampagne der Nelson-Mandela-Stiftung, die zum Beispiel die Aidsprävention an südafrikanischen Schulen durch Aufklärungsarbeit unterstützt oder die Lage von Aids-Kranken dauerhaft verbessert. Zum anderen fließt der Erlös in die Weiterbildung sowie Qualifizierung von Kunsthandwerkern und dient somit der Schaffung der dringend benötigten Arbeitsplätze. Das 46664 Bangle ist mehr als ein Modestatement. Es ist ein Ausdruck von Verantwortung. Jeder Armreif trägt neben der Gravur 46664 und dem Handabdruck Nelson Mandelas, dem Zeichen der Kampagne, auch eine individuelle Fertigungsnummer. Mit dieser Nummer kann sich der Besitzer des Bangles auf der Homepage der Kampagne registrieren lassen und sich neben Stars wie Brad Pitt, Bono, Will Smith, Razorlight oder Zucchero als Unterstützer mit einer persönlichen Message verewigen. Weiterhin kann der Besitzer verfolgen, von wem der Armreif gefertigt und zu welchem Zweck der Erlös verwendet wurde.

ja

Shutter Island
29.03.2010 - 08:51

Filmche Gugge

Die beiden folgenden Namen stehen für Qualität in Sachen Film: Martin Scorcese und Leonardo di Caprio. Dieser Kombination verdanken die Zuschauer Filme wie „Departed – Unter Feinden“ oder auch „Gangs of New York“. Die neueste Zusammenarbeit der beiden führt sie in vorerst neue Gefilde, denn bei „Shutter Island“ handelt es sich um einen handfesten Psychothriller. USA 1954: Der US-Marshall Edward Daniels, genannt Teddy (gespielt von Leonardo di Caprio), wird zusammen mit seinem neuen Partner Chuck Aule (Mark Ruffalo) nach Shutter Island gerufen. Auf der Insel werden psychisch kranke Verbrecher betreut und bewacht, was aber nicht verhinderte, dass eine der Patientinnen aus ihrer geschlossenen Zelle entfliehen konnte. Darüber hinaus ist sie auf der zerklüfteten Insel nirgends zu finden. Die beiden Marshalls machen sich sofort an die Arbeit und Daniels merkt recht schnell, dass irgendetwas auf der Insel nicht mit rechten Dingen zugeht. Denn der Leiter der Einrichtung, Dr. John Cawley (Ben Kingsley) und dessen Kollege Dr. Jeremiah Naehring (Max von Sydow), verheimlichen etwas. Den Fragen der beiden Staatsagenten wird ausgewichen und der Zugang zu Teilen der Einrichtung wird ihnen verwehrt. Als Daniels dann in seinen Träumen von seiner Vergangenheit eingeholt wird, hinterfragt er alles um sich herum, denn niemand scheint das zu sein, was er vorgibt. „Shutter Island“ ist ein guter Film, der den Zuschauer auf eine spannende Reise mitnimmt, und besonders das Ende hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck, der erst verarbeitet werden möchte. Wie immer ist di Caprios schauspielerische Leistung sehr gut und trägt die Geschichte. Allerdings muss auch gesagt sein, dass der Film sich kaum mit anderen Filmen der Zusammenarbeit von Martin Scorcese und Leonardo di Caprio messen kann. Weder ist die Geschichte so glaubwürdig erzählt wie „Departed“ oder „Aviator“, noch ist sie so hervorragend in Szene gesetzt wie „Gangs of New York“. Verglichen mit diesen Werken fällt der Film deutlich ab, was aber kaum verwundert, handelt es sich bei den genannten Filmen – vielleicht mit der Ausnahme von „Gangs of New York“ – jeweils um die besten Filme des jeweiligen Jahres. Leider verblassen dazu die Schauspieler an di Caprios Seite etwas, was aber auch an der Fokussierung auf den Charakter Daniels liegt. Alles in allem ist es ein gut erzählter Film, der mehrere überraschende Wendungen mitbringt und dennoch den Zuschauer dabei nicht vergisst.

kr

Club Band
22.03.2010 - 19:47

Musik

Bevor ich hier ganz von Vorne anfange: Wer von Euch war nicht auf der 11 Jahresfeier vom KING KAMEHAMEHA CLUB und auch noch nie an einem Donnerstag dabei? Na, da haben wir es doch, fast keiner. Und für die Wenigen, die immer noch nicht wissen, worauf ich hinaus will: der Donnerstagabend im King Kamehameha ist seit mehr als elf Jahren eine Frankfurter Institution mit einem musikalischen Leckerbissen.

Musik

Mit Live-Musik auf höchstem Niveau versorgt die KING KAMEHAMEHA CLUB  BAND das Publikum mit einem individuellen Sound und peitschen die Stimmung auf der Tanzfläche nach oben. Wer schon einmal dabei war und abgefeiert hat zu der wilden Mischung aus 60er Dance Classics, Funk, Disco Pop und den aktuellen Tophits, gehört schnell zu den Stammgästen, die jeden Donnerstag den KING KAMEHAMEHA CLUB bevölkern. Der Erfolg der Band kommt aber nicht von ungefähr, blicken die Mitglieder der King Kamehameha Clubband doch alle auf eine langjährige Bühnenerfahrung zurück, und einige von ihnen standen schon mit echten  Größen des Showgeschäfts auf der Bühne.

Musik

Jeden Donnerstag präsentiert die KING KAMEHAMEHA CLUB BANDK ihre einzigartige Songkollektion und scheuen dabei keine musikalische Herausforderung. Für die richtige Abwechslung sorgen die Gastmusiker, darunter waren in den letzten Jahren durchaus auch Größen der Musikbranche wie Xavier Naidoo oder Mary J. Blige. Nach der Band sorgt DJ Monique mit ihren perfekt auf den Live-Gig abgestimmten House Tunes für eine kochende Stimmung auf dem Dancefloor. An alle, die noch nie dabei waren: Wollt Ihr wirklich nicht wissen, worüber wir hier sprechen? Donnerstags um neun gibt es Auskunft!

sg

Pech gehabt!
22.03.2010 - 17:55

Stedionwurst

Damit meine ich aber keines Wegs die Mannschaft aus der Bayrischen Landeshauptstadt. Es wäre unfair gegenüber dem unglaublichen Spiel,  das ich am Samstag gesehen habe und unfair gegenüber den Spielern der  Eintracht zu behaupten, das Ergebnis resultiere aus dem Pech der Gäste.  Nein, das 2:1 der Frankfurter Eintracht gegen Bayern München bildet  das Kräfteverhältnis auf dem Platz gut ab. Nach dem frühen  Gegentreffer durch Miroslav Klose stürmten die Hessen 85 Minuten auf  das Tor der Bayern und verpassten noch in der ersten Halbzeit zwei hochkarätige Chancen. Stimmt, die Bayern können besser an ihren  guten Tagen, aber auch am Samstag war der Wille der Eintracht zu spüren, dasSpiel zu  gewinnen. Vielleicht hatte sich bei den Gästen der Glaube festgesetzt,  das Spiel sei bereits gewonnen. Bestimmt hat der Ausfall von Daniel  van Buyten aber eine Rolle gespielt, der nach einen Zusammenstoß Mitte  der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden musste. Kurz danach gelang  es Michael Skippe, gleich zweimal richtig zu wechseln: Juvhel Tsoumou  kam zu seinem ersten Saisoneinsatz und schoss in der 87. Minute seinen Bundesligadebüttreffer. In der 89. Minute traf dann der ebenfalls erst  kurz zuvor eingewechselte Martin Fenin zum Sieg. Eintracht Frankfurt erobert mit einer starken Leistung gegen die Bayern 3 Punkte und ist  wieder auf dem verdienten achten Platz. So, und wer hatte jetzt Pech? Dumm gelaufen ist es für Lena 94 und  ihre Eltern. Die sitzen bei uns im Block und haben, soviel verrät der stetig gleiche Sitzplatz, ebenfalls Dauerkarten. Zudem haben sie  die furchtbare Eigenschaft, das Stadion in der 85. Minute zu verlassen. Das verfrühte Aufbrechen empfinde ich einerseits als Frechheit gegenüber dem darbietendem Akteur, gleichgültig ob es ein sinnierender Soziologieprofessor, ein mittelmäßiges Paul-Kuhn-Double oder 22 hochklassige Fußballer sind, da man damit Geringschätzung  offen zur Schau trägt. Empfindet man wirklich so, sollte man   zumindest die Vorlesung, den Musikgeschmack oder die favorisierte Mannschaft wechseln. Andererseits ist es auch, hier ist ein wenig Offenheit nötig, recht dämlich, die spannendste Phase eines Spieles zu verpassen, um in der S-Bahn ganz vorne beim Fahrer sitzen zu können. Hat sich doch auch in dieser Woche gezeigt, dass so ein Fußballspiel 90 Minuten plus etwas dauert. Also, wer bis zum Schluss dabei war,   wurde mit 5 Wahnsinnsminuten und einem unverhofften Sieg belohnt. So, und die Steilvorlage muss jetzt einfach aufgegriffen werden: Wer mal ein paar Müncher sehen will, die sich besser in Frankfurt präsentieren, der kommt am 9. April in den KING KAMEHAMEHA CLUB. Dann ist es endlich mal wieder soweit und MILK & SUGAR rocken das Haus. An dem Wochenende spielt die Eintracht in Mönchengladbach und  niemand muss sich fragen, wie er die vollen 90 Minuten am nächsten Tag  im Stadion durchhalten soll. Gladbach hat übrigens bereits am Freitag  1:1 gegen Köln gespielt, und ein weiterer Gegner, der noch in dieser Saison kommt, hat am Sonntag groß aufgespielt: Berlin schlägt den  amtierenden Meister Wolfsburg 5:1 in deren Stadion.
Was noch fehlt?
Freiburg - Mainz 1:0
Bremen - Bochum 3:2
Stuttgart - Hannover 2:0
Nürnberg - Hoffenheim 0:0
Dortmund -Leverkusen 3:0
Hamburg - Schalke 2:2
sg