Bundesliga 1. Spieltag 2010/2011
23.08.2010 - 18:12

 

 

Ob die neue Saison wohl gleich mit einer Überraschung beginnt?

Bei der Eröffnungsbegegnung Bayern vs. Wolfsburg hätte es durchaus sein können, doch die Münchener ließen nichts anbrennen und besiegten die Wölfe am Ende - und ganz typisch für den FCB - dank eines Tores in der Nachspielzeit, mit 2:1.

 

Doch dann kamen sowohl Samstag als auch Sonntag noch drei Ergebnisse hinzu, mit denen wohl niemand so wirklich gerechnet hatte: Bremen kam in Hoffenheim mit 4:1 unter die Räder, wobei die Hoffenheimer schon in der 1. Hälfte kurzen Prozess machten und es mit diesem Ergebnis bereits in die Kabine ging. Womöglich hatten sie Mitleid mit den Norddeutschen und beließen es bei den 4 Treffern. Die anderen Norddeutschen, noch ganz frisch in der Bundesliga, zeigten gleich mal, wie man einen perfekten Saisonstart hinlegt: Im Tor der Freiburger klingelte es gleich 3 Mal! St. Pauli scheint angekommen in Liga Eins. Dass Mainz den Stuttgartern keine Chance ließ und am Sonntag ohne Probleme einen 2:0-Heimsieg einfuhr, macht Lust auf mehr. Vielleicht kann in dieser Saison wirklich jeder jedem mal die Punkte entführen...

Hier die übrigen Ergebnisse. Die Frankfurter Eintracht leider mit keinem guten Start. Es kann also nur besser werden, Jungs!

 

Bayern - Wolfsburg 2:1

Hoffenheim - Bremen 4:1

Freiburg - St. Pauli 1:3

M'gladbach - Nürnberg 1:1

Köln - K'lautern 1:3

Hannover - Frankfurt 2:1

Hamburg - Schalke 2:1

Mainz - Stuttgart 2:0

Dortmund - Leverkusen 0:2

Whisper Club
23.08.2010 - 13:15

 

 

Jetzt ist es endlich so weit:

Der Whisper Club zu Gast im KING KAMEHAMEHA CLUB!
Schon einmal war der Whisper Club der Treffpunkt im Frankfurter Nachtleben. Und obwohl dort schon vor über zehn Jahren die Lichter ausgingen, ist er noch immer unvergessen. Wenn er jetzt, wiederbelebt von Michael Büchel, ein Zuhause bei uns auf der Hanauer gefunden hat, ist das die Chance doch noch mitzufeiern in einer der legendärsten Party-Adressen der Stadt - das sollte sich nun wirklich keiner entgehen lassen…

 

Die Clubkarte des Whisper Clubs solltest Du aber schon dabei haben – nur sie garantiert Dir, dass wir Dir und Deiner Begleitung in dieser Nacht einen Platz im KING KAMEHAMEHA CLUB reservieren und Du im Whisper Club dabei sein kannst. Du hast noch gar keine Club Karte für den Whisper Club? Kein Problem! Einfach unter http://www.whisper-club.de kostenlos registrieren. Beim ersten Besuch im Whisper Club kannst Du deine Karte an der Kasse abholen. So einfach ist das bei uns im KING KAMEHAMEA CLUB…

 

WHISPER-CLUB.DE

Kanada
19.08.2010 - 12:53

 

Kanada? Bisher hatte ich noch nicht viele Menschen getroffen, die mal dort waren. Urlaub mal nicht am Strand oder in der großen Stadt, sondern irgendwo mitten drin. Klang schon ein wenig nach Abenteuer. Um das noch zu toppen, wurden nur die ersten und letzten beiden Nächte im Hotel vorab gebucht - der Rest der 3 Wochen war planlos und spontan.Naja, eine ungefähre Ahnung hatte ich schon. Erst nach Osten, dann nach Norden, dann nach Westen und am Ende irgendwann zurück nach Süden. Klingt doch plausibel.

 

Ein wahrer Naturliebhaber muss man sein, wenn man sich im Westen Kanadas, in British Columbia, ins Auto setzt und drauf los fährt. Dafür bekommt man all das geboten, was man sich so vorstellt, wenn man an Kanada denkt. Inklusive Schwarzbären am Rand des Highways! Die Aussicht war wunderbar. Um die 30 Grad, blauer Himmel, schneeweiße Berge, grüne Wälder, türkisblaue Seen. Besonders schöne Plätze? Ganz ehrlich? Alle überall! Ob in den Nationalparks Banff, Glacier, Jasper oder Yoho, der Icefields Parkway mit rechts und links nur Gletschern, wahren Wüstenlandschaften mit steil abfallenden Küsten zu reißenden Flüssen oder zur Abwechslung und zum Schnuppern zwischendurch mal ne Tagestour nach Calgary. Es war nie ein Problem, ein Hotelbett zu finden, die Leute waren super hilfsbereit und freundlich, das Wetter im Juli war nicht zu heiß und nicht zu kalt und verfahren hab ich mich auch nie. Nach 2 Wochen und einigen tausend Kilometern (ich glaube, es waren am Ende knapp 3000) machte die dritte und letzte Woche ausspannen auf Vancouver Island die Sache komplett und nahe dran am perfekt sein.

 

Sei spontan und trau dich. Kanada ist ganz bestimmt eine Reise wert.

Kiss & Kill
19.08.2010 - 12:00

 

Wenn es etwas gibt, mit dem man dem Autor den Kinobesuch verhageln kann, dann mit einer romantischen Komödie, denn diese sind in der Regel weder romantisch, noch komisch. Wenn dann auch noch versucht wird, etwas Action mit in die Rohmasse einzurühren, kommt "Kiss and Kill" dabei raus.

 

Die Geschichte ist schnell erzählt: Der ehemalige Top-Auftragskiller der CIA Spencer Aimes (Ashton Kutscher) trifft Jen Kornfeldt (Katherine Heigl) und verliebt sich in sie. Für sie gibt er auch seinen Beruf auf und will fortan ein friedliches Leben in einer amerikanischen Vorstadtsiedlung verbringen. Dies gelingt auch ganz gut, zumindest für drei Jahre, denn dann - wie kann es anders sein - wird Spencer wieder vom CIA kontaktiert, er möge doch noch einmal zur Waffe greifen. Das Problem bei der ganzen Sache ist jedoch: Spencers Frau weiß von seiner Vergangenheit nichts! Und wenn sich dann herausstellt, dass die halbe Nachbarschaft ebenfalls Killer sind, die nur darauf gewartet haben, Spencer umzulegen, ergeben sich zahlreiche skurrile Situationen.

 

Zumindest dem Drehbuch nach, denn auf der Leinwand ist davon nicht viel geblieben. Während man von Kutscher Filme dieser Qualität mittlerweile erwartet, ist der Zuschauer von Heigl doch eher enttäuscht, denn sie hatte eigentlich einen vielversprechenden Eindruck in der Vergangenheit hinterlassen. Außer tollpatschig sein und herumkreischen bleibt für sie in "Kiss and Kill" allerdings nicht mehr viel zu tun. Und wenn man dann hofft, dass zumindest die Action die langweilige Geschichte etwas aufwerten könnte, hat man sich derbe getäuscht. Denn über ein Niveau von TV-Serien anfangs der Achtziger Jahre im Stile von "Hart, aber herzlich"
kommen auch diese beiden nicht hinaus.

 

Im Grunde genommen lässt sich das alles recht schnell zusammenfassen: Nicht reingehen!

 

kr

Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit
09.08.2010 - 18:20

 

Bald ist es wieder soweit! Das legendäre Party-Event „Das merkwürdige Verhalten“ findet wieder statt. Grund genug einmal den namensgebenden Film etwas genauer zu betrachten.

 

Der deutsche Film von 1998 von Marc Rothemund ist eine in Episoden erzählte Liebeskomödie. In kleinen Abschnitten werden die verschiedenen Figuren vorgestellt, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber trotzdem auf die eine oder andere Art miteinander verbunden sind. Insgesamt wird so ein Tag aus ihrem Leben erzählt. Da ist z.B. der Fitnesstrainer Jimmy (Oliver Korittke), der sich in den flyerverteilenden Peter verliebt. Um ihn kennenzulernen, möchte er zu dem Tanzwettbewerb gehen, für den die Flyer waren. Doch der ist nur für heterosexuelle Paare, also fragt er Birgit (Isabella Parkenson), Besucherin des Studios. Diese ist nur deswegen in dem Studio, weil sie ihr Babysitter-Kind an ihren Bekannten Sven (Heio von Stetten) verliehen hat, damit der flirttechnisch bessere Chancen hat. Das gefällt der Mutter des Kindes natürlich weniger, was aber nicht verhindert, dass sie sich in Sven verliebt. Nebenbei geht es auch noch um einen geklauten Ferrari, doch man will ja nicht die gesamte Handlung verraten.

 

Was die verschiedenen Figuren mehr oder weniger miteinander verbindet ist die Liebe, oder besser die Suche danach. Und alle Figuren haben – wenn auch um einige Ecken – miteinander zu tun. Das ist für uns alle durchaus nachfühlbar: Wie oft hat man schon auf einer Party jemanden kennengelernt, den man eigentlich schon um ein paar Ecken kennt. Auf eine sehr spielerische Weise zeigt der Film ein Thema, das im Grunde genommen jeden Menschen in der einen oder anderen Form antreibt: die Liebe.