Es war einmal vor 11 Jahren
08.03.2010 - 17:09

1.1 Jahre King Kamehameha Club

Es war einmal vor 11 Jahren, als ein paar junge engagierte Gastronomen und Noch-Nicht-Gastronomen sich dachten, sie könnten mal einen ordentlichen Club eröffnen. So kam es, dass man sich das passende Schloss anmietete und gar hübsch schmückte.

1.1 Jahre King Kamehameha Club1.1 Jahre King Kamehameha Club

Die Jahre strichen ins Land und wie das so ist mit dem Zahn der Zeit, nagte er auch an den Mitarbeitern des Clubs und sie wurden alle älter und älter. Nun begab es sich, dass ein findiger Erfinder eine Apparatur erfand, mit der man das Hier-und-Jetzt einfangen und in Form eines sogenannten Fotos für alle Zeiten konservieren konnte. Der Zufall wollte es nun, dass uns diese Zeichen der Zeit erreichten und bunt zusammengewürfelt hier als neues Bild erscheinen. Wer diese Zeitzeugen in Natura erleben möchte, muss nun den Weg am 13. März des Jahres 2010 in die alterwürdigen Hallen des King Kamehameha Clubs antreten.

 

Künstlerische Darbietungen gibt es dann in Form von Live Sets der
königlichen King Kamehameha Club Band und den residierenden
Plattenmusikanten Monique, Steve Blunt und Chris Sharp. Die
Zelebrierung des Geburtstages nimmt dann ihren Lauf mit Wein, Weib und
Gesang ...oder so ähnlich-das sei jedem selbst überlassen.

 

sc

Raumschiff Titanic
08.03.2010 - 14:14

Buchtipp

Als Basis für dieses Buch diente das gleichnamige, von Douglas Adams und „The Digital Village“ erfundene Computerspiel. Da Adams allerdings mit der Spieleentwicklung mehr als beschäftigt war, ließ er das Buch von Terry Jones verfassen, der als Mitbegründer von Monty Python bekannt wurde. Die Geschichte beginnt mit einem im Wohnzimmer gestrandeten interstellaren Kreuzfahrtschiff namens - welch Wunder - Titanic. Heraus tritt eine Horde nicht ganz zurechnungsfähiger künstlicher Intelligenzen wie ein verwirrter Butlerbot, ein unfreundlicher Empfangsbot, ein sprachbegabter Barbot und neben vieler weiteren Verrückten eben auch ein Papagei. Die von ihnen besuchte Person muss nun also wohl oder übel mit ins All fliegen, um den Zentralcomputer „Titanic“ zu reparieren und damit für die eigene Heimreise zu sorgen. Erschwert wird die Arbeit durch eine tickende Zeitbombe, die sich allerdings immer wieder verzählt und für den gewissen Humor sorgt - Lesen/Lachen/Mitdenken.

Douglas Adams, Raumschiff Titanic, Goldmann Verlag, 7,95 Euro

Buchtipp

mg

Zumindest schien die Sonne
08.03.2010 - 13:44

Stadionwurst

OK, wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen. Aus der Meisterschaft wird nun nix mehr. Der gute Lauf der Eintracht ist nach der Auswärtsniederlage letzte Woche in Stuttgart nun auch zuhause gebremst worden. In meinen Augen am Ende etwas zu deutlich. Die 1:4-Niederlage spiegelt nicht das Spiel wider, das ich gesehen habe. Trotz einiger Fehlpässe und zwei dicken Aussetzern bei den ersten beiden Gegentoren haben die Frankfurter Jungs das ein oder andere Mal sehr gefällig nach vorne gespielt und sich Chancen erarbeitet. Darauf lässt sich doch aufbauen, denn Tore haben wir bisher definitiv zu wenig geschossen. Deshalb ging es einen Tabellenplatz nach unten. Bremen ist punktgleich, hat aber das bessere Torverhältnis und ist nun Siebter. Also Männer, mein Tipp fürs nächste Wochenende: das Runde muss ins Eckige! Fürs Phrasenschwein ein Fünferl, für euch die weiteren Ergebnisse:
Köln – Bayern 1:1
Wolfsburg – Bochum 4:1
Freiburg – Hannover 1:2
Hamburg – Hertha 1:0
Bremen – Stuttgart 2:2
Dortmund – Gladbach 3:0
Nürnberg - Leverkusen
Hoffenheim - Mainz
sg

True Blood
05.03.2010 - 13:43

Filmche Gugge

Kaum ein anderes Film-Genre ist derart ausgelutscht wie das Vampir-Genre. Ob nun nah am Original wie bei Francis Coppola oder etwas zu kitschig wie bei „Van Helsing“, das Thema fasziniert die Zuschauer. Nicht umsonst war einer der ersten erfolgreichen Filme überhaupt „Nosferatu“ mit dem legendären Max Schreck. Daher braucht es einiges, um die Zuschauer noch für das Thema zu begeistern. Gelingen tut es immer wieder, wenn auch bisweilen etwas fragwürdig á la „Twilight“. Aber seit kurzem gibt es eine TV-Serie, die das ganze Thema Vampire auf einen etwas mehr – sagen wir – erwachsene Art angeht: „True Blood“. Die Story spielt in einem verschlafenen Nest in Louisiana, Hauptcharakter ist die etwas schüchterne, aber dafür telepathisch begabte Kellnerin Sookie Stackhouse (Anna Paquin). Vor knapp zwei Jahre hatten die Vampire, die schon lange ein unerkanntes Leben direkt unter uns führen, ihr Coming-Out. Sie zeigten sich der Öffentlichkeit, und Menschen sowie Vampire mussten einen Weg finden, miteinander zu leben, ohne einander sprichwörtlich an die Gurgel zu gehen. Das geschah mehr schlecht als recht... Zwar sind die Vampire dank der Erfindung von dem synthetischen Tru Blood nicht mehr auf menschliches Blut als Hauptnahrungsquelle angewiesen, doch dennoch ist das Miteinander alles andere als einfach. Vampire haben eine große Anziehungskraft auf Menschen, mehr Anziehungskraft als für beide Seiten gut ist, denn das Blut der Vampire hat auf die Menschen eine berauschende Wirkung. Deswegen wird der Vampir Bill Compton (Stephen Moyer) vor dem Restaurant, in dem Sookie kellnert, von Menschen überfallen und kann nur in allerletzter Sekunde von ihr gerettet werden. Die beiden kommen sich etwas näher und brechen dabei ein weiteres Tabu: eine Beziehung zwischen einem Vampir und einem Menschen. Das kann natürlich nicht reibungslos vonstatten gehen... „True Blood“ ist ein erfrischend neuer Wind für ein Genre, das durch Geschichten wie „Twilight“ in Gefahr geriet, nur noch für Zuschauer unter 17 interessant zu sein. Es geht bisweilen nicht zimperlich zu – wie denn auch, schließlich geht es in der Geschichte unter anderem um das Trinken von Blut. Die beiden Hauptdarsteller bilden ein sehr gutes – und vor allem glaubwürdiges – Duo, dem man die Geschichte ohne weiteres abnimmt. Von der mittlerweile mehrfach ausgezeichneten Serie ist im vergangenen Jahr die zweite Staffel beendet worden, eine dritte befindet ich bereits in der Produktion und soll noch in diesem Jahr anlaufen. kr

Beachclub Opening
05.03.2010 - 13:27

Um die Häuser ziehen

So langsam reicht es doch wirklich: Dunkelheit, Nässe, Kälte und jetzt auch noch Sturm, das hält doch auch die stärkste Psyche nur eine begrenzte Zeit lang aus. Ich muss raus, will die Sonne im Gesicht spüren und keine kalten Füße mehr, will die Tempotaschentücher schnell wieder gegen ein Badelaken eintauschen. Endlich sind ja auch schon die ersten Vorboten des Frühlings am Horizont zu erkennen, und das heißt für uns alle: Nicht mehr lange und der KING KAMEHAMEHA BEACH CLUB öffnet seine Pforten nach der viel zu langen Winterpause und bringt den Strand in die Stadt zurück. Natürlich gilt es auch in diesem Jahr wieder hier einige der heißesten Partynächte zu feiern und die schönsten Sonnentage gemeinsam am Wasser zu verbringen. Sonne, Drinks, Sand und Sport. Sport? Natürlich werden in diesem Sommer auch die Spiele der Fußballweltmeisterschaft 2010 Bestandteil unserer Strandtage sein und am KING KAMEHAMEHA BEACH CLUB live übertragen werden. Entspanntes Beachfeeling in der City. Es ändert sich also nicht viel an der sandigsten Meile der Stadt, außer vielleicht das: In diesem Sommer kostet der Eintritt unter der Woche von Montag bis Freitag 18:00… niente, nada, nix, rien, nischte! Ach ja, fürs Parken gilt das auch noch. Und das: Wir haben einige neue Partyformate für Euch geschnürt und uns so einiges vorgenommen für den Sommer 2010. Besser Ihr bleibt dran, wir halten Euch hier auf dem Laufenden... sg